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16.12.2011

Eine bekannte Stimme hörten einige Skigebietsbetreiber heute Morgen aus ihrem Frühstücksradio. Martin Eppacher, Geschäftsführer der TechnoAlpin in Österreich, erklärte im Ö3-Interview die Grundzüge der technischen Beschneiung und warum Schneeerzeuger nur bei entsprechenden Temperaturen funktionieren. „Wir haben ein physikalisches Limit. Wir verwenden nur Luft und Wasser" erklärt Eppacher im Interview. Mit modernen Anlagen werde den steigenden Energiepreisen und kürzer werdenden Schneifenstern entgegengewirkt. In der Entwicklung gehe es vor allem darum eine größere Produktion der Schneemenge bei gleicher Leistung zu erzielen, verrät Eppacher.
Damit es im Wintersportland Österreich einwandfreie Pistenverhältnisse gibt, werden jährlich rund 100 Mio. Euro in die Beschneiung investiert, berichtet Ö3 zum Thema. 70% der österreichischen Pisten werden inzwischen technisch beschneit. „Es werden nicht mehr die großen Anlagen gebaut, sondern es geht jetzt vor allem darum die bestehenden Anlagen zu optimieren um das Angebot zu sichern" so Eppacher. Im Anschluss an die Ausführungen zur Beschneiung verriet übrigens Ö3-Wetterfrosch Markus Watzak, dass die Temperaturen am Wochenende für die Beschneiung ausgezeichnet sein werden.


























































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