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Die Feuchtkugeltemperatur ist jene Temperatur, die für die technische Beschneiung relevant ist. Sie ist eine Kombination aus Lufttemperatur in °Celsius oder °Fahrenheit und der relativen Luftfeuchtigkeit in %. Sie entspricht der Temperatur, die ein Thermometer anzeigt, dessen Quecksilberkugel mit Wasser befeuchtet wird. Ist die Luftfeuchtigkeit sehr niedrig, verdunstet die Feuchtigkeit schnell und entzieht der Quecksilbersäule daher viel Wärme. Das Thermometer zeigt dann eine niedrigere Temperatur als die eigentliche Lufttemperatur. Die Luftfeuchtigkeit beeinflusst den Feuchtkugelwert wesentlich stärker. Je feuchter die Luft, desto weniger Feuchtigkeit kann sie aufnehmen und umso kälter muss es sein, um aus den feinen Wassertröpfchen Schneekristalle zu bilden. Je niedriger also die Luftfeuchtigkeit, desto leichter kann Wasser von der Oberfläche des zerstäubten Wassers verdunsten und den Tropfen stärker abkühlen.
Bei TechnoAlpin wird konsequent daran gearbeitet, auch bei schwierigen Rand- oder Grenztemperaturen die Erzeugung von technischem Schnee zu ermöglichen.