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02-08-2024
TechnoAlpin: Produktion in vollem Gange – ein Blick hinter die Kulissen
In den Sommermonaten läuft die Produktion bei TechnoAlpin auf Hochtouren. In der Produktionsstätte in Bozen, Italien, werden sämtliche Schneeerzeuger in sorgfältiger Handarbeit gefertigt und anschließend an Kunden in über 50 Ländern weltweit verschickt.
Von der Entwicklung zur Fertigung
Die verschiedenen Komponenten der Schneeerzeuger werden von TechnoAlpin entwickelt und von spezialisierten Fachbetrieben, hauptsächlich aus Norditalien, Deutschland, Frankreich und Österreich, hergestellt. Um die hohe Qualität stets sicherzustellen, werden die Zulieferer regelmäßigen Audits unterzogen. Ein siebenköpfiges Team im Supply Chain Management ist für die Planung, Steuerung und Überwachung der gesamten Lieferkette verantwortlich.
Sorgfältige Montageprozesse
Nach dem Eintreffen der Einzelteile in der Produktionshalle werden diese zunächst in die Vormontage gebracht. Hier werden kleinere Bauteile und Kabel vorgefertigt, die später auf den Schneeerzeugern oder in Schächten montiert werden. Dies umfasst unter anderem Ventile, Lanzenköpfe und Schaltschränke. Wasserführende Baugruppen wie Düsenkränze werden vor der Endmontage mit einem Wasserdruck von 80 bar auf ihre Dichtigkeit geprüft.
In der Endmontage werden die Turbinen und der Unterbau der Propellermaschinen in zwei parallelen Linien gefertigt und anschließend zusammengeführt. Nach der Montage der Turbinen auf dem Unterbau folgen die Verkabelung und Verkleidung. Jede Maschine wird rigorosen elektrischen Funktionstests und Wassertests unterzogen, um die einwandfreie Funktionsweise beim Kunden zu garantieren. Das dabei verwendete Wasser wird nachhaltig in einem Wassertank aufgefangen und wiederverwendet.
Etwa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind allein in der Fertigung tätig und montieren wöchentlich knapp 100 Propellermaschinen, 200 Lanzen und zahlreiche weitere Komponenten.
Versandbereit für die Welt
Nach der Endmontage werden die Maschinen für den Transport vorbereitet und versendet. Derzeit verlassen täglich 30 vollbeladene LKWs die Produktionsstätte des Weltmarktführers.