4 Jahre Standort Volders: Positive Bilanz für TechnoAlpin Österreich

Vor vier Jahren wurde der neue österreichische Firmensitz von TechnoAlpin in der Tiroler Gemeinde Volders eröffnet. Seither wurde nicht nur die Fläche vergrößert, sondern auch die Mitarbeiter- und Projektanzahl erhöht. Die Niederlassung ist heute das Zentrum des internationalen Ersatzteil-Managements von TechnoAlpin und nimmt eine zentrale Rolle in der internationalen Strategie des Weltmarktführers für Beschneiungslösungen ein. „In Österreich, einem der wichtigsten Märkte von TechnoAlpin, profitieren wir von der unmittelbaren Nähe zu unseren Kunden – und gleichzeitig von einer hervorragenden Infrastruktur“, so Matthias Illmer, Geschäftsführer von TechnoAlpin Österreich.

Bis zu 2.000 monatliche Sendungen

In den vergangenen vier Jahren wurden die Büro- und Lagerflächen am Standort Volders um rund 50 Prozent erweitert, wobei davon ca. zehn Prozent auf Büros entfallen. 38 Mitarbeiter sind mittlerweile hier beschäftigt – das sind fast 50% mehr als noch 2016. TechnoAlpin Österreich betreut aktuell rund 2400 Skigebiete in 37 Ländern – die Anzahl der betreuten Skigebiete ist seit 2016 um rund 400 gewachsen. In Österreich werden jährlich rund 50 Projekte umgesetzt.

Derzeit sind ca. 6.500 verschiedene Komponenten in Volders lagernd, insgesamt sind das rund 530.000 Einzelartikel. 2019 wurden über 8.000 Sendungen abgewickelt – zu den Spitzenzeiten im November und Dezember bis zu 2.000 Auslieferungen pro Monat.

Digitalisierung und Automatisierung im Fokus

Neben dem Ersatzteil-Management ist in Volders auch die Defektanalyse angesiedelt, welche die Basis für das Qualitätsmanagement und die Forschungs- und Entwicklungsarbeit bildet. „Durch die Analyse der Retourteile und den engen Kundenkontakt wird ein wertvoller Beitrag für die Weiterentwicklung der Produktpalette geleistet“, so Matthias Illmer. „Seit der Eröffnung des Österreich-Standortes vor vier Jahren hat sich viel getan. Ich freue mich sehr über die positive Entwicklung und bin zuversichtlich, dass sich diese auch in Zukunft fortsetzen wird.“ In den kommenden Jahren werden vor allem die Digitalisierung und Automatisierung des Logistikzentrums im Fokus stehen.

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