Aus vier wird eins: San Pellegrino vereinfacht die Zukunft

Die Ski Area San Pellegrino Dolomiti gehört zum größten Skiverbund der Welt, Dolomiti SuperSki und umfasst über 60 Pistenkilometer. Das Skigebiet ist dabei eine Zusammenarbeit von vier Gesellschaften und verbindet damit die zwei italienischen Provinzen Belluno und Trient.

Die vier Gesellschaften Impianti Falcade Col Margherita, Funivie Col Margherita, Impianti Cima Uomo und Societá Catinaccio waren bereits vor dem Zusammenschluss historische Kunden von TechnoAlpin und verfügten alle über eine eigene Steuerungssoftware ATASS. Die vier alten ATASS-Systeme wurden 2019 verbunden und sind nun in einem einzigen ATASSplus der neusten Generation vereint.

Hauptgrund für die Vereinigung unter einer einzigen Steuerungssoftware war das gemeinsame Wassermanagement. Die Hauptwasserzufuhr für das Skigebiet erfolgt über den Speichersee Cavia, der das gesamte Skigebiet versorgt und unter anderem auch für die Stromerzeugung durch Wasserkraft genutzt wird. Durch den Zusammenschluss wurde es möglich den gesamten Wasserhaushalt übersichtlich in einem einzigen Programm zu steuern, gleichzeitig behielten alle vier Gesellschaften ihre individuellen Charakteristiken bei.

Mithilfe der Steuerungssoftware ATASSplus wird garantiert, dass alle Schneifenster optimal ausgenutzt werden können. Die Software überzeugt durch die zahlreichen Vorteile, die es in den Bereichen des Ressourcenmanagements und der Ressourenoptimierung bringt. Dies umfasst sowohl die Wasser- als auch die Luftversorgung. San Pellegrino hat die Software mit einem Updatevertrag installiert, das heißt, das bereits jetzt das Skigebiet über die aktuellste Version der Software verfügt. Zudem können alle vier Gesellschaften auf die mobile App von ATASSplus zugreifen. Von dort aus kann das gesamte Skigebiet gesteuert werden, aber auch die einzelnen Pisten und Beschneiungslinien mit insgesamt 600 Schächten sind separat ansteuerbar.

Zusätzlich zu diesem einzigartigen und zukunftsweisenden Zusammenschluss der Steuerung, hat das Skigebiet auch seine Beschneiungsflotte erweitert: Bereits in der vergangenen Wintersaison sorgten zwölf neue Propellermaschinen, darunter zehn der neusten Generation TR10 für die beste Schneequalität bei gleichzeitig optimaler Ressourcenausnutzung. Damit ist das Skigebiet auch bereits für die kommende Wintersaison bestens ausgerüstet.

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