Die Talente von morgen

TechnoAlpin beschäftigt jährlich zahlreiche Praktikantinnen und Praktikanten, die in verschiedenen Abteilungen tätig sind. 2019 können zwischen Juni und September insgesamt 16 junge, motivierte Frauen und Männer erste Arbeitserfahrung beim Innovationsführer sammeln. Die Aufgabenbereiche reichen dabei von der Produktion über die Verwaltung und den Service bis hin zu Marketing, Maschinenbau oder Programmierung. Wir haben drei von ihnen getroffen, um Einblicke in ihre Praktikumserfahrungen zu erhalten: Elena Marin (22), Marketing TechnoAlpin Indoor, Manuel Pillon (23), Software Engineering, und Matthias Engl (22), Ingenieursabteilung.

Welche sind eure Aufgaben bei TechnoAlpin?

Elena: In den ersten drei Wochen war meine Hauptaufgabe eine sorgfältige Marktanalyse der Wellnessbranche, um ein neues Marketingkonzept für den SnowRoom zu entwickeln. Zudem beschäftige ich mich mit verschiedenen Aspekten der Webseite, besonders mit den englischen und italienischen Texten.

Manuel: Ich arbeite in der Abteilung Software Engineering als Datenanalyst. Zu meinen Aufgaben gehört es, den Ablauf in den Pumpstationen zu analysieren und Potential zur Verbesserung der Pumpensteuerung zu erkennen.

Matthias: Meine Aufgaben sind sehr vielseitig und erstrecken sich von der Erfassung von Auslegedaten namhafter Hersteller, um die eigene Arbeit im Magazin vereinfachen zu können, bis hin zur Ausarbeitung (3D SolidEdge Zeichnungen) neuer Ideen meiner Kollegen, die später möglicherweise als innovative Konzepte in Serie gefertigt werden könnten.

Was hat euch dazu bewogen ein Praktikum bei TechnoAlpin zu absolvieren?

Manuel: Mein jetziger Tutor Thomas Tschager war in einem meiner Kurse an der Universität Bozen als Teaching Assistant tätig. Dabei kamen wir ins Gespräch und er erzählte mir von den vielen tollen Studentenprojekte bei TechnoAlpin. Daraufhin habe ich mich beworben.

Matthias: Ich war auf der Suche nach einem international ausgerichteten und innovationsinteressierten Unternehmen, welches mir die Möglichkeit bietet, mein bereits erworbenes Fachwissen um noch eine Technologiesparte zu erweitern. Durch den Rang als Marktführer in der Schneeproduktion bietet mir die Firma TechnoAlpin ausgezeichnete Voraussetzungen dafür.

Elena: In den letzten zwei Jahren habe ich an der Universität in Rotterdam (Holland) Unternehmensführung studiert, wo im dritten Jahr ein Praktikum vorgesehen ist. Ich wollte gerne wieder zurück nach Bozen. TechnoAlpin ist ein multinationales Unternehmen mit einer internationalen Denkweise. Das war meine Chance.

Was gefällt euch am Unternehmen am besten?

Matthias: Das Unternehmen lockt mit einem internationalen Profil und das direkt zuhause in Südtirol. Die Möglichkeit von Bozen aus in Kontakt mit einer internationalen Klientel zu treten ist in dieser Form und in diesem Sektor einzigartig und wirkt deshalb wie ein Magnet auf junge, ausgebildete Arbeiter, aber auch Akademiker. Zusammen mit der beinahe familiären Atmosphäre in Büros und Aufenthaltsräumen stimmt auch das Arbeitsklima und sorgt dafür, dass sich jeder sofort wohl fühlt.

Elena: Alle Mitarbeiter sind sehr freundlich und hilfsbereit und das Arbeitsklima ist sehr toll. Noch dazu habe ich die Möglichkeit, meine Sprachkenntnisse einzusetzen und wertvolle Einblicke in den Marketingbereich zu erhalten.

Manuel: Am Unternehmen gefällt mir besonders das gute Arbeitsklima, die interessanten Arbeitsbereiche und die Tatsache, dass man auch als Praktikant selbständig arbeiten darf.

Könntet ihr euch vorstellen in Zukunft für TechnoAlpin zu arbeiten?

Manuel: Ich könnte mir gut vorstellen in Zukunft einmal für TechnoAlpin zu arbeiten, da es, wie gesagt, interessante Aufgaben gibt und das Arbeitsklima sehr gut ist.

Elena: Höchstwahrscheinlich. Bis jetzt hat mir das Unternehmen sehr gut gefallen und ich komme gerne zur Arbeit. Ich wollte schon immer für ein großes Unternehmen arbeiten.

Matthias: Noch bin ich in der Ausbildungsphase inmitten eines Maschinenbau-Studiums. Ich könnte mir aber durchaus vorstellen künftig hier zu arbeiten, da auch die Zukunftsaussichten für ein derart erfolgshungriges Unternehmen sehr rosig sind. Wenn die Firma weiter so wächst wie in den letzten Jahren, enstehen auch immer wieder neue Arbeitsplätze, welche interessante interne Aufstiegsmöglichkeiten bieten könnten.

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