FIS und TechnoAlpin intensivieren Zusammenarbeit

Seit 2016 ist TechnoAlpin offizieller Produktpartner der FIS und als solcher Ansprechpartner für technische Fragen rund um die Beschneiung. Um die Zusammenarbeit zu intensivieren und die Austragungsorte der FIS Weltcuprennen noch besser zur unterstützen, besuchte jüngst eine hochkarätige Delegation der FIS, bestehend aus Markus Waldner und Emmanuel Couder (Renndirektoren Herren Alpin) sowie Atle Skaardal und Markus Mayr (Renndirektoren Damen Alpin) den TechnoAlpin Hauptsitz in Bozen.

Begrüßt wurde die Delegation von Benjamin Pötz, Exportdirektor bei TechnoAlpin: „Das Feedback der Renndirektoren ist für uns von enormer Bedeutung in der Weiterentwicklung unserer Produkte und Dienstleistungen. Gleichzeitig sind wir stolz jährlich unsere neuesten Entwicklungen dieser Expertengruppe vorzustellen und ihr konstruktives Feedback zu erhalten.“

Von besonderem Interesse waren bei dem Workshop die punktgenaue Wettervorhersage sowie das SnowManagement-Modul der Software ATASSplus. Damit können die Verantwortlichen der FIS und die Weltcupdestinationen künftig bei der Planung und bei Entscheidungsprozessen noch besser unterstützt werden. 

Auch die Erfahrungen, die TechnoAlpin in den vergangenen Jahren rund um die Snowfactory gesammelt hat, waren für die Verantwortlichen der FIS sehr aufschlussreich. Am Workshop nahm auch Vedran Pavlek, Direktor des kroatischen Skiverbandes und Igor Ziljak, Betriebsleiter Sljeme teil. Die Weltcuprennen in Zagreb fanden im vergangenen Jahr erstmals teilweise auf Snowfactory-Schnee statt.

Markus Waldner bestätigt den positiven Eindruck des Erfahrungsaustauschs: „Wir besuchen TechnoAlpin nun seit einigen Jahren im Sommer zu einem Workshop. Für uns ist es sehr wichtig zu wissen welche neuen Produkte und Lösungen die Industrie bietet. Am Beispiel Sljeme (Einsatz Snowfactory) kann man sehen wie gut diese intensive Zusammenarbeit funktioniert. Gerne kommen wir im Sommer 2019 wieder nach Bozen!“

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