SNOWMASTER: Die Zukunft im handlichen Format

Seit Oktober steht Skigebieten die SNOWMASTER-App von TechnoAlpin zur Verfügung. Der Weltmarktführer ermöglicht dem Management damit einen uneingeschränkten Überblick über den Fortschritt der Beschneiung und signalisiert den nächsten Schritt in Richtung Digitalisierung.

Mit der SNOWMASTER-App ist TechnoAlpin der erste Anbieter, der Skigebieten eine Produktionsvorhersage für die Schneeproduktion liefert. Dies ist nur dank langjähriger Expertise und akribischen Berechnungen erreichbar. Ermöglicht wird dies durch die Daten aus ATASSplus. Unter Berücksichtigung detaillierter Wettervorhersagen prognostiziert die SNOWMASTER-App die mögliche zu produzierende Schneemenge und den Wasserbedarf in den kommenden Tagen. Durch diese detaillierte Prognosen ist es noch einfacher die Beschneiung zu planen: Die SNOWMASTER-App bietet einen einfachen Überblick über die definierten Schneiziele und Schneiphasen. Es wird klar dargestellt, in welcher Phase sich die Beschneiung aktuell befindet und wie die Ressourcen unter Berücksichtigung der Vorhersagen am besten genutzt werden können. Ebenso wird dargestellt, in welchem Ausmaß das gesetzte Einschnei- bzw. Saisonsziel bereits erreicht wurde und welcher Fortschritt in den nächsten Tagen erzielt werden kann.

Alle Informationen in der Hand.

Die SNOWMASTER-App vereinfacht die Kommunikation zwischen Management und Schneiteam: Alle Daten werden schnell und übersichtlich in der SNOWMASTER-App zusammengefasst und nach Pisten sortiert. Da die App mit ATASSplus verbunden ist, greift sie auf zahlreiche der gesammelten Daten der Steuerungssoftware zu. Dies betrifft produzierte Schneemenge, Auslastung, Wasserverbrauch oder Temperaturdaten. Die Anlage wird nach wie vor vom Schneimeister über ATASSplus gesteuert, alle entscheidungsrelevanten Daten werden dann in Echtzeit in der SNOWMASTER-App schnell und übersichtlich dargestellt.

Für Andy Varallo hat die SNOWMASTER-App in Kombination mit der Wettervorhersage von TechnoAlpin vor allem auch die Arbeit im Hinblick auf den FIS-Skiweltcup in Alta Badia im Dezember maßgeblich erleichtert: „In der Weltcup-Vorbereitung sind bereits wenige Millimeter der Schneedecke entscheidend. Einen Monat vor dem Rennen liefern wir dem Komitee der FIS tägliche Updates über die Pistenkonditionen und den Status der Beschneiung.“, erklärt Andy Varallo. Die Daten die mit der SNOWMASTER-App gesammelt werden, stellt das Skigebiet während der Weltcup-Vorbereitungen dem FIS-Komitee zur Verfügung. „Die FIS erhält von uns Updates in Real Time. Anhand dieser Daten werden dann Entscheidungen getroffen.“ Die Zusammenarbeit hat sich mithilfe dieser Daten und der Wettervor-hersagen wesentlich vereinfacht und es können nun fundierte Entscheidungen getroffen werden. „Vorher waren Entscheidungsgrundlagen oft nicht verlässlich, da man sich auf Wettervorhersagen aus der Schweiz oder Innsbruck stützen musste. Die Unterschiede zu den effektiven Temperaturen machten hier oft einen Grad aus, was eine sehr große Schwankungsbreite, vor allem zu Beginn der Einschneizeit, darstellt. Mithilfe der Wettervorhersage haben wir nun sichere, richtige, reelle und objektive Daten, auf die wir uns verlassen können und die als Grundlage für die Besprechungen dienen. Dadurch gibt es keine langen Diskussionen mehr, da die Daten lokal sind, sowie mit historischen Daten abgeglichen werden.“, so Varallo weiter. Die Wetterdaten werden anschließend für Produktionsprognosen genutzt und sind somit essentiell um Termine zu fixieren.

Mit der SNOWMASTER-App beweist TechnoAlpin einmal mehr die Wichtigkeit eines fortlaufenden Innovationsprozesses für zukunftsweisende Lösungen in der Beschneiung.

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