Beste Schneequalität und starke Leistung: die Schneeerzeuger von TechnoAlpin

Die Wintersaison 2016/17 steht vor der Tür. Beim Start der vergangenen Wintersaison 2015/16 wurden die Skigebietsbetreiber mit Herausforderungen wie Inversionswetterlagen und Randtemperaturen konfrontiert. Doch trotz der schlechten Witterungslagen konnten die meisten Skigebiete, welche auf TechnoAlpin-Beschneiung setzen, rechtzeitig ihre Pisten öffnen. In manchen Regionen der Alpen kam der erste natürliche Schnee erst Anfang Januar, dennoch war es für einige Gebiete eine der erfolgreichsten Wintersaisonen. Bereits seit der Gründung 1990 beschäftigt sich TechnoAlpin – aufgrund seiner Lage an der Südseite der Alpen - besonders intensiv mit Beschneiungstechnologien für Randtemperaturen. Deshalb sind TechnoAlpin-Produkte besonders effizient in der Produktion von hoch qualitativem Schnee, auch bei Randtemperaturen und schwierigen Wetterbedingungen. Besonders die Propellermaschine TF10 überzeugte in der vergangenen Saison auf dem Gebiet der Schneeproduktion bei schwierigen Wetterbedingungen. Dank der TF10 konnte der Weltcup-Auftakt in Sölden reibungslos über die Bühne gehen. Die Weltcup-Schneekontrolle der FIS bestätigte die beste Qualität des Schnees seit 10 Jahren – und das so früh wie noch nie.

Die TF10 ist mit 24 Düsen des Typs Quadrijet mit Keramikeinsatz und 8 Nukleatoren einer der leistungsfähigsten Schneeerzeuger auf dem Markt. Sie verfügt über einen enormen Wurf und verteilt den Schnee großflächig. Die Schwenkung der TF10 ermöglicht eine 360° Drehung und einen automatischen Schwenkwinkel von bis zu 180°. Damit landet der Schnee dort, wo er gebraucht wird. 16 Regelstufen sorgen für gleichbleibend hohe Schneequalität- und Menge auch bei Grenztemperaturen. Dank des Ventilblocks erfolgt diese Einstellung autonom und stufenlos. Die Komponenten wie der ölfreie Kompressor und der schweißnahtlose Wasserfilter vom Typ WEDGE WIRE sorgen für höchste Qualität und Langlebigkeit des Produkts. Der zentrale Wasseranschluss am tiefsten Punkt des Schneeerzeugers ist mit einer mechanischen Entleerung ausgestattet. Dank fortlaufender Forschung, konnte mit der TF10 der Energieverbrauch in den letzten 10 Jahren um durchschnittlich 30 % verringert werden: Vergleicht man die TF10 mit seinem Vorgängermodell, wird bei gleichbleibenden Energieaufwand 30 % mehr Schnee erzeugt. Nicht nur der geringe Energiebedarf, sondern auch die Leistung der TF10 bei Randtemperaturen ist sehr beeindruckend, was durch das positive Feedback der Kunden bestätigt wurde. Das spiegelt auch die Produktion von über 1.000 Schneeerzeugern dieses Modells im Jahr 2016 sowie im Jahr 2015 wieder. Eine Schneilanze, die bereits bei extremen Randtemperaturen eine gute Schneileistung erreicht, ist die TL6. Mit ihren Nukleatoren der neuesten Generation zeichnet sie sich durch ihren geringen Energiebedarf aus. Die 6 Regelstufen ermöglichen der TL6 die optimale Anpassung an die extremen Wetterbedingungen am Berg. Da Innovation und Produktoptimierung für TechnoAlpin stets im Vordergrund stehen, wurde die TL6 zur TL6 3N weiterentwickelt: Jedem Düsenring wurde eine Düse hinzugefügt, wodurch jetzt die Wassermenge auf 3 Düsen pro Ring aufgeteilt und so die Wasserzerstäubung nochmals verbessert wurde. Zudem sind die Düsen der TL6 3N mit verschleißfesten Keramikeinsätzen ausgestattet. Dadurch wird die die Lebensdauer der Düsen deutlich erhöht und somit die Effizienz der Schneilanze weiter gesteigert. Die neue Konfiguration mit 3 Düsen mit Keramikeinsatz pro Düsenring, erhöht die Leistung des Schneeerzeugers im Randtemperaturbereich – in puncto Schneemenge als auch Schneequalität. Mit sechs möglichen Durchflusskombinationen und der optimalen Aufteilung des Wassers im Sprühbild, deckt die neue TL6 3N einen weitaus größeren Schneileistungsbereich als andere Lanzen ab. Und schließlich zeichnen sich die Nukleatoren dieser Lanze durch einen geringen Luftverbrauch aus, der die TL6 3N zu einer der effizientesten Lanzen am Markt macht. Die hohe Leistungsfähigkeit der TechnoAlpin-Schneeerzeuger, besonders bei Randtemperaturen, macht es den Skigebietsbetreibern möglich, ihre Pisten auch unter den schwierigsten Wetterbedingungen einzuschneien. Somit steht der Wintersaison 2016/17 nichts mehr im Wege.

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