Erster Spatenstich für das neue Produktionsgebäude von TechnoAlpin

TechnoAlpin ist Innovationsführer auf dem Beschneiungsmarkt und betreut über 2.200 Kunden in mehr als 50 Ländern. Die gesamte Montage der Schneeerzeuger findet in Bozen (ITA) statt, anschließend werden die Maschinen weltweit zu Skigebieten transportiert. Aufgrund steigender Anforderungen der Wintersportbetreiber auf der ganzen Welt, errichtet TechnoAlpin 2018 ein neues Produktionsgebäude in Bozen.

Am 21. Februar 2018 fand der Spatenstich für die Errichtung des neuen Produktionsgebäudes von TechnoAlpin statt. Mit 2019 wird die gesamte Produktion des weltweiten Innovationsführers in Bozen verlegt. Bei der Spatenstichfeier waren neben den Geschäftsführern Erich Gummerer und Walter Rieder auch Landeshauptmann von Südtirol Dr. Arno Kompatscher, der Bürgermeister von Bozen Dr. Renzo Caramaschi, Direktor des Unternehmerverbandes Südtirol Josef Negri und Architekt Fabio Rossa anwesend. 

Jährlich tätigen Skigebiete auf der ganzen Welt zukunftsorientierte Investitionen. Die steigende Auftragslage führt auch zu einem dynamischen Unternehmenswachstum von TechnoAlpin. „Skigebiete sind auf Planungssicherheit angewiesen, damit ein erfolgreicher Wintertourismus garantiert werden kann. Konstante Schneequalität, auch bei einer hohen Beanspruchung der Piste, wird heute vorausgesetzt. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wird das neue Produktionsgebäude in Bozen künftig eine große Rolle spielen.“, so Erich Gummerer, CEO von TechnoAlpin. Das Unternehmen beschäftigt weltweit knapp 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Hauptquartier in Bozen sind es mehr als 300. Während der Hochsaison werden im neuen Produktionsgebäude 150 Arbeiterinnen und Arbeiter tätig sein, ein Teil dieser Arbeitsplätze wird im Zuge des Baus neu geschaffen. 

Form und Funktion im Einklang

Das neue Produktionsgebäude in der Siemensstraße wird knapp 110.000 m³ auf dem 14.500 m² großen Areal umfassen. Auf insgesamt vier Etagen (eine davon unterirdisch) befinden sich dort in Zukunft die gesamte Produktionsstätte, ein Lager für Schneeerzeuger, sowie Büros und Sitzungssäle. „Die Planung eines Industriegebäudes muss sich zum Ziel setzen, einen Einklang zu schaffen, zwischen Erscheinungsbild und Produktionsprozessen, die es beinhalten wird.“, erklärt Architekt Fabio Rossa von area17 seinen Zugang bei der Planung. Der Teil des Gebäudes, der die Produktionsstätte beinhaltet, schafft durch die Zusammensetzung und Rotation von zwei Arten von vorgefertigten Betonplatten eine technische Fassade und leitet das Tageslicht punktuell ins Innere. „Der dynamische Büro-Quader kommuniziert über seine Form und die Verwendung der Brand-Farben von TechnoAlpin klar die Identität des Unternehmens.“, meint Rossa weiter.

Der Landeshauptmann von Südtirol Dr. Arno Kompatscher ist über die Wahl des Standortes erfreut: „TechnoAlpin ist in einem der Kompetenzbereiche tätig, der für Südtirol von strategischer Bedeutung ist, den Alpinen Technologien. Ich freue mich deshalb sehr, dass der Weltmarktführer in der Produktion von Beschneiungsanlagen in seinen Unternehmenssitz in Bozen weiter investiert und so den Wirtschaft- und Forschungsstandort Südtirol stärkt. Als international bedeutendes Unternehmen trägt TechnoAlpin dazu bei, dass Südtirols Stern in der Welt noch heller glänzt. Der Unternehmensführung und den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wünsche ich weiterhin viel Erfolg.“

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