Planungssicherheit für Skigebiete

Die Beschneiung von tiefergelegenen Abschnitten der Talabfahrten und wichtigen Verbindungspisten kann durch den Einsatz einer Snowfactory garantiert werden, da diese auch bei wärmeren Temperaturen eingesetzt werden kann.

Die Snowfactory erzeugt technischen Schnee, welcher sich zwar in Qualität und Struktur vom Schnee klassischer Beschneiungsanlagen unterscheidet, der allerdings so präpariert werden kann, dass kein Unterschied mehr feststellbar ist. Die Snowfactory wird nicht als Ersatz, sondern viel mehr als Ergänzung zur traditionellen Beschneiung verwendet.

Mithilfe der Snowfactory kann bei warmen Temperaturen die Schneikapazität erhöht werden und der Saisonanfang garantiert werden. Der Einsatz der Snowfactory ermöglicht einen früheren Saisonstart und eine verlängerte Saison für Skigebiete.

Die Snowfactory in Whakapapa

Das Skigebiet Whakapapa (Neuseeland) liegt auf dem größten Vulkan des Landes, dem Mt. Ruapehu. Die speziellen Wetterverhältnisse mit hoher Luftfeuchtigkeit, sowie beträchtlichen Windgeschwindigkeiten in Kombination mit eisiger Kälte, stellen eine besondere Herausforderung für die Beschneiung dar. Daher hat sich das Gebiet dazu entschieden eine Snowfactory SF210 zu nutzen. Die Anlage Rock Garden konnte 2018 dank dieser Investition den frühesten Saisonstart seit über 35 Jahren verzeichnen.

Weitere Referenzen

  • Ski Apache (USA)
  • Châtel und Super Besse (Frankreich)
  • Gleenshee, Glencoe, Lecht und Cairngorm (Großbritannien)
  • Geilo (Norwegen)
  • Vallasen und Idre Fjäll (Schweden)
  • Kurza Gora und Winterpol - Karpacz (Polen)
  • Moninec und Ostrava (Tschechien)
  • Poppenberg und Klante in Winterberg (Deutschland)
  • Mt. Buller, Lake Mountain und Mt. Baw Baw (Australien)
  • Whakapapa (Neuseeland)

Weitere Einsatzbereiche

Weltcup Ski Alpin
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