Schneegarantie für den Alpinen Ski Weltcup

Der Einsatz der Snowfactory hat sich bereits bei zahlreichen Weltcupveranstaltungen bewährt – auch beim Alpinen FIS Ski-Weltcup. Bei solch wichtigen Großveranstaltungen stehen die Organisatoren unter großem Druck. Kann das Rennen nicht wie geplant stattfinden, hat dies einen bedeutenden Umsatzverlust zur Folge. Daher ist die Schneesicherheit zentral. Um diese zu garantieren, greifen Veranstalter neben den klassischen Schneeerzeugern auch auf die innovative Technologie der Snowfactory zurück. Durch den Einsatz wird frühzeitig für Schneesicherheit gesorgt und die Wettkämpfe können pünktlich zur Schneekontrolle bestätigt werden. „Der Schnee der Snowfactory unterscheidet sich zwar in der Struktur von klassischem, technischem Schnee, kann allerdings so präpariert werden, dass für die Rennen kein Unterschied mehr erkennbar ist“, erklärt Markus Waldner, Renndirektor der FIS.

Die Snowfactory beim Ski Weltcup in Sljeme

Der Slalom-Weltcup in Sljeme (Kroatien) leidet seit Jahren unter Schneeunsicherheit. Daher kommen seit 2017 zwei Snowfactorys SF100 zum Einsatz, um das Rennen garantieren zu können. Markus Waldner, Renndirektor der FIS, betont im Interview, dass die Snowfactory auch 2020 für die Austragung des Rennens unabdingbar war: „Heuer war der Einsatz der Snowfactory in Sljeme von höchster Bedeutung, da ohne die Snowfactory die Rennen am Snow Control Day nicht hätten bestätigt werden können. Mit Hilfe der Snowfactory konnte dann schließlich der letzte Abschnitt der Rennstrecke beschneit werden. Nur mit der traditionellen Schneeproduktion hätte es heuer nicht gereicht, um die Rennen durchzuführen.“

Weitere Referenzen

  • Stockholm (Schweden)
  • DSV (Deutschland)
  • Sljeme (Kroatien)

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