“Wir sind bereit für die Zukunft!”

Die Snowfactory ist wohl einer der am vielfältigsten eingesetzten Schneeerzeuger von TechnoAlpin. Von der Kreation einer spezieller Winteratmosphäre über die Garantie der Austragung von FIS-/IBU- Weltmeisterschaften, bis hinzu Tests im Industriebereich: Die Snowfactory wird überall dort eingesetzt, wo Schnee bei einer Temperatur über dem Gefrierpunkt gemacht werden muss. Das heißt aber keinesfalls, dass die Maschine die klassischen Schneeerzeuger ersetzt. Sie ist vielmehr eine Ergänzung, damit jedem Kunden von TechnoAlpin die richtige Beschneiungslösung angeboten werden kann. Produktmanager Benjamin Pötz ist sein 2009 für TechnoAlpin tätig und ist überzeugt: „Auch 2020, und das trotz des schwierigen Corona-Jahres, waren wir in der Lage zu beweisen, dass wir mit der Snowfactory jede Schwierigkeit meistern können und jedes Problem unserer Kunden lösen.“

Estland setzt auf die Snowfactory

Die Planungssicherheit ist für Skigebiete einer der wichtigsten Entscheidungsgründen bei der Anschaffung einer Snowfactory. Durch den zusätzlichen Einsatz dieses Schneeerzeugers können Skigebietsöffnungen garantiert werden. So erweiterte z.B. das Skigebiet Klante in Winterberg (DE) 2020 seine Flotte auf vier Snowfactorys und garantiert somit einen sicheren Saisonsstart vor Weihnachten. Und auch die Skigebiete Le Bresse (FR) und Charmey (CH) haben im letzten Jahr eine Snowfactory angekauft.

Im Nordischen Bereich gab es 2020 einen Neukunden für TechnoAlpin und die Snowfactory. Unser neuer Kunde Thvandi Sports Center in Estland überzeugte sich von der Snowfactory und setzt nun auf die Kraft der SF210. Dadurch ist es möglich, den WintersportlerInnen die Öffnung der Langlaufloipen und der Skisprungschanzen zu garantieren.

Weltweit wurden bereits 67 Snowfactory-Systeme von TechnoAlpin permanent installiert. Dazu kommen noch zahlreiche temporäre Installationen. „Das was uns am meisten freut, ist die Tatsache, dass wir die Probleme unserer Kunden lösen können, mit denen sie bereits seit mehreren Jahren kämpfen.“, sagt Benjamin Pötz stolz. Auf die Zukunft blickt der erfahrene Produktmanager mit Zuversicht: “Ich bin überzeugt, dass die Erfahrung der letzten Jahre, gemeinsam mit der nötigen Portion an Kreativität auch neue Wege und Lösungen möglich machen. Und darauf freue ich mich bereits.” 

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