Eine energieeffiziente Entwicklung

Keine Sportart ist so eng mit der Natur verbunden, wie es der Skisport ist. Aus diesem Grund arbeitet der unangefochtene Technologieführer konstant an der Effizienzsteigerung aller Komponenten und fördert den umweltschonenden Einsatz von Ressourcen. In den letzten Jahren konnte der Marktführer aus Bozen die technische Beschneiung in allen Bereichen optimieren.

Das Musterbeispiel für die Steigerung der Energieeffizienz ist vor allem der Entwicklungsverlauf der Propellermaschinen. Bereits im Jahr 1999 kam die Propellermaschine M20 mit ölfreiem Kompressor auf den Markt und überzeugte mit starker Schneileistung. 2012 wurde die bis heute leistungsstärkste Maschine, die TF10 präsentiert, die bei ähnlichem Energieverbrauch 30% mehr Schnee produziert.

Die intensiven Entwicklungsarbeiten haben mit der Zeit aber auch den gesamten Energiebedarf von Propellermaschinen optimiert. Dies zeigt sich vor allem an der revolutionären TR8, welche im Vergleich zur M20 30% weniger Energie verbraucht. Neben der Maschine, hat sich auch die Ausstattung der Propellermaschinen des Technologieführers mit Rücksicht auf die Natur verbessert: Zusätzlich zum ölfreien Kompressor, werden LED-Scheinwerfer und Warnleuchten eingesetzt und die Verkleidung aus Kunststoff ist wiederverwendbar.

70% weniger Luftverbrauch bei den Schneilanzen

Aber nicht nur die Propellermaschinen waren in den letzten Jahren Mittelpunkt dieses energieeffizienten Wandels, sondern auch die Schneilanzen von TechnoAlpin. Beim Umstieg von der Rubis Classic auf die neuste Generation der Rubis Evo konnte der Luftverbrauch bis zu 70% reduziert werden.

Abgerundet wird die ressourcenschonende Schneeproduktion mit der Kontrolle der Beschneiungsanlagen anhand der Steuerungssoftware ATASSplus. Ausgestattet mit dem PistenManager, ist es möglich den Wasser-, Energie- und Luftbedarf, sowie die durchschnittliche Temperatur aller Pisten aufzuzeigen. Zudem werden die Verbrauchswerte mit den aktuellen Schneehöhen auf der Piste kombiniert und ermöglichen somit eine optimale Planung der Ressourcen.

All dies ist nur dank der ständigen hohen Investitionen in die Forschung und Entwicklung möglich. Wobei exakt dies, TechnoAlpin zum weltweiten Innovationsführer macht.

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