Aufregend und abwechslungsreich: Thomas Pichler im Kurzinterview

Eine optimal funktionierende Beschneiungsanlage ist besonders zu Beginn der Saison unabdingbar. Ausgehend von den zehn Servicezentren auf der ganzen Welt garantiert das Team von TechnoAlpin weltweiten Service und persönliche Ansprechpartner für anfallende Schwierigkeiten. TechnoAlpin besticht mit schneller und zuverlässiger Betreuung aller Kunden weltweit. Dabei wird besonders viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Thomas Pichler ist bereits seit 1998 ununterbrochen bei TechnoAlpin tätig. Seit dem Jahr 2005 ist Thomas Internationaler Technischer Serviceleiter und betreut Kunden und Techniker vom Hauptsitz in Bozen aus. Im Kurzinterview nahm er sich die Zeit, über seine Aufgaben und seine Arbeit zu sprechen. 

Wie bist du zu deinem heutigen Job gekommen?

Ich kam vor 20 Jahren als Magazinmitarbeiter zur TechnoAlpin und wechselte nach einigen Monaten in die Produktion. Nach zwei Jahren wechselte ich in den Servicebereich, da ich nach neuen Herausforderungen gesucht habe. Ich suche gerne nach Problemen und löse sie, deshalb war der Service für mich eine gute Wahl. Bis 2005 war ich als Servicetechniker tätig und übernahm dann die Leitung über den technischen Servicebereich. Dort bin ich nun seit mittlerweile 13 Jahren tätig. Von meinem heutigen Standpunkt aus betrachtet brachte mir die Zeit als Produktionsmitarbeiter viele Vorteile, wenn man die Schneeerzeuger intensiv kennengelernt hat, kann man als Servicetechniker, und natürlich auch als Technischer Serviceleiter nur profitieren.

Worin bestehen deine Aufgaben?

Meine wichtigste Aufgabe besteht sicherlich darin technische Lösungen zu finden und alle anfallenden Probleme zu lösen. Wir in der Serviceabteilung von TechnoAlpin arbeiten natürlich immer stark kundenzentriert, daher ist die Kundenzufriedenheit ein wichtiger Aspekt. Wir müssen immer bereit sein dem Kunden weiterzuhelfen Unser Ziel ist es deshalb stets, die optimale Lösung für jedes anfallende Problem zu finden. Wir arbeiten intensiv mit den anderen Abteilungen, wie der Forschungs- und Entwicklungsabteilung, oder der Produktion zusammen, da wir Inputs für Verbesserungen liefern und teils auch auf deren Hilfe angewiesen sind. Auch mit den Projektleitern arbeiten wir eng zusammen, da die Feldinbetriebnahme von Servicetechnikern abgewickelt werden. Ich habe dabei den Überblick über die anfallenden technischen Probleme von Kunden und Technikern. Bei größeren Projekten bin ich immer involviert und koordiniere die Lösung und Ausführung.

Was begeistert dich an deiner Arbeit?

Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und vielfältig. Jeden Tag kommt etwas Neues auf mich zu und das ist sicherlich der Grund warum ich immer noch in diesem Bereich arbeite.

Wie ist die Zusammenarbeit mit deinem Team?

Das Unternehmen ist in diesen 20 Jahren, seit denen ich hier arbeite stark herangewachsen, so dass man im Laufe der Jahre immer mehr Unterstützung erhalten hat. Für eine gute Zusammenarbeit, braucht man natürlich auch die richtigen Mitarbeiter, auf die man sich zu 100% verlassen kann, und noch viel wichtiger die gegenseitige Hilfsbereitschaft im Team. Ich sage immer, wir in der Serviceabteilung sind Optimisten. Wenn es ein Problem zu lösen gibt, darf man nicht pessimistisch sein, sondern muss mit Zuversicht an die Lösung herangehen.

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